Manuel Akanji Eltern: Manchmal treten Eltern von berühmten Persönlichkeiten selbst bunt und interessant in Erscheinung. So auch im Falle des Schweizer Fußballers Manuel Akanji, der seit 2018 beim Bundesligisten Borussia Dortmund spielt. Doch wer sind eigentlich die Eltern, die ihren Sohn auf dem Weg zum internationalen Erfolg begleitet haben? In diesem Beitrag werfen wir einen näheren Blick auf Manuel Akanjis Eltern und ihre Geschichte. 1. Familie von Manuel Akanji Manuel Akanji ist ein Schweizer Fussballspieler von nigerianisch-schweizerischer Herkunft. Seine Familie ist ihm sehr wichtig und gibt ihm Halt in schwierigen Momenten. Seine Schwester Sarah Akanji erzählt, dass sie versuchte, ihn immer zu nerven, aber er blieb stets cool und gelassen. Akanjis Vater stammt aus Nigeria, während seine Mutter aus Oberwinterthur ist. Er wuchs in Wiesendangen auf, wo er beim FC Wiesendangen seine ersten Pokale holte. Im Sommer 2015 wechselte er zum FC Basel, wo er seinen bisher einzigen grossen Rückschlag erlitt: einen Kreuzband- und Meniskusriss. Trotzdem wurde er zum Stammverteidiger und gewann mit dem FCB sowohl die Meisterschaft als auch den Schweizer Cup. Im Januar 2018 schliesslich schloss er sich Borussia Dortmund an und erhielt einen Vertrag bis 2022. Akanji gilt als abgeklärt und selbstbewusst, ohne dabei überheblich zu sein. Sein Markenzeichen ist sein Haarschnitt mit einer einrasierten Krone, die seinen zweiten Vornamen Obafemi ehren soll, der so viel bedeutet wie “vom König geliebt”. Akanji schätzt seine Familie als wichtigen Support in seinem Leben und seiner Karriere. [1][2] 2. Sarah Akanji und ihre Beziehung zu ihrem Bruder Sarah Akanji und ihre Beziehung zu ihrem Bruder Sarah Akanji ist die stolze große Schwester von Manuel Akanji, dem erfolgreichen Schweizer Innenverteidiger. Doch Sarah ist viel mehr als das. Sie war schon immer eine aktive Person, die gerne draußen sportelt und nachmittags nach der Schule Tennis spielt oder Hip-Hop tanzt. Doch ihre wahre Leidenschaft ist der Fußball, weshalb sie sich als einziges Mädchen dem FC Wiesendangen anschließt. Damals hatte sie es nicht leicht, da die anderen Mädchen sagten, sie ginge wie ein Mann und solle besser am Herd arbeiten. Selbst auf dem Platz wurde sie von ihren Gegnern oft ausgegrenzt und schikaniert. Trotz all diesen Schwierigkeiten war Sarah immer stolz auf die Leistungen ihres Bruders und fieberte immer mit ihm mit. Sie ist es auch, die immer ein Trikot mit seiner Rückennummer 5 trägt, wenn er für die Schweizer Nationalmannschaft spielt. Sarah hat Manuel immer unterstützt und ihm mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Zusammen mit ihrer Familie gibt sie ihm das, was er während seiner Karriere am meisten braucht: Liebe und Unterstützung. Manuel Akanji hat eine bemerkenswerte Karriere hinter sich und gilt als einer der besten Innenverteidiger der Schweizer Nationalmannschaft. Aber es ist seine Schwester Sarah, die ihm das Selbstvertrauen gibt, um erfolgreich zu sein. Sarah Akanji ist eine bewundernswerte Person, die ihren Bruder immer unterstützt und nicht nur für ihre Familie, sondern auch für die schweizerische Fußballwelt eine wichtige Rolle spielt. [3][4] 3. Manuel

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